Rallye Weiz

Dominik Kiesenhofer/Dominik Tauböck
Dominik Kiesenhofer/Dominik Tauböck

Nachdem die Anreise am Donnerstag frühmorgens stattgefunden hat, wurde der restliche Tag für die Besichtigung der sehr anspruchsvollen steirischen Sonderprüfungen genutzt. Bereits hier konnte sich
das Team im Cockpit gut aufeinander einstellen und es wurde ein solider Aufschrieb erstellt, welcher
am Freitagvormittag noch verfeinert wurde.
Gegen 14:00 Uhr am Freitag, bei glühend heißen Temperaturen, startete das Team mit der Nummer
59 in die Rallye und die ersten sechs Prüfungen. Dabei stand das Herantasten an das Fahrzeug und
die rutschigen Sonderprüfungen im Vordergrund. Dabei passierte leider auf der dritten SP auch ein
kleiner Ausrutscher, wobei aber nur Zeit verloren ging und kaum Schaden am Fahrzeug entstanden
ist. Durch den vielen Dreck in der Felge war jedoch das Fahrverhalten des Suzuki so stark
beeinträchtigt, dass man auf der nächsten Prüfung weiter Zeit verlor. Die Service-Mannschaft konnte das aber ohne weiteres beheben und der restliche Tag verlief problemlos. Am ebenso sehr heißen Samstag wurden acht weitere sehr selektive Strecken gefahren, die man ohne größere Probleme absolvieren konnte. Immerhin standen der Spaß und das Lernen im Vordergrund. Spätestens nach den heftigen Gewittern während der letzten vier Sonderprüfungen, wobei eine mit Slicks im Regen gefahren musste und eine weitere abgesagt wurde, ging man kein Risiko mehr ein und brachte das Rennauto heil über die Zielrampe. Immerhin sind von den 74 gestarteten Teams nur 50 ins Ziel gekommen.